Renovierungsheizkörper RENOVA Weiß – Seitenanschluss
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Paneelheizkörper KONRAD Typ 22 – Ventilheizkörper
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Paneelheizkörper KONRAD Typ 33 – Ventilheizkörper
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Renovierungsheizkörper MERANO Weiß – seitlich offen
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Design-Paneelheizkörper SOMERA Weiß – Horizontal, Doppellagig
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Handtuchheizkörper NOVARA Weiß – Seitenanschluss
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Paneelheizkörper CARENO Anthrazit – Vertikal, Doppellagig
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Paneelheizkörper TERZO Weiß – 1350 Watt Handtuchwärmer
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Badheizkörper DORINO Weiß – Mittelanschluss
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Design-Badheizkörper TORQA Weiß – Mittelanschluss
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Badheizkörper LINEO Weiß – Mittelanschluss
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Paneelheizkörper PLANEO Weiß – Vertikal Typ 20
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Paneelheizkörper VERTA Weiß – Vertikal, Doppellagig
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Badheizkörper AVIRO Weiß – seitlich offen
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Wasserführend heizen: worauf es ankommt
Ein wasserführender Heizkörper hängt am Kreislauf Ihrer Zentralheizung und nutzt die Wärme, die dort ohnehin erzeugt wird — gleich, ob aus Gas, Öl, Fernwärme oder Wärmepumpe. Das ist im laufenden Betrieb die günstigste Lösung. Damit die Rechnung aufgeht, müssen aber drei Dinge zusammenpassen: Anschluss, Vorlauftemperatur und Leistung.
Vorlauftemperatur zuerst klären
Alle Watt-Angaben gelten nach DIN EN 442 bei 75/65/20 °C. Fährt Ihre Anlage mit 55/45 °C — bei Wärmepumpen der Normalfall —, liefert derselbe Körper nur noch rund die Hälfte. Das ist der häufigste Grund dafür, dass ein neuer Heizkörper den Raum nicht warm bekommt. Fragen Sie Ihren Heizungsbauer nach dem eingestellten Wert.
Anschlussart bestimmen
Zwei Rohre mittig aus dem Boden bedeuten Mittelanschluss, üblich mit 50 mm Nabenabstand und Multiblock. Anschlüsse links oder rechts bedeuten Seitenanschluss mit Ventil und Rücklaufverschraubung. Messen Sie von Rohrmitte zu Rohrmitte, bevor Sie bestellen.
Ventil, Kopf und Garnitur
Zum Regeln gehört ein Thermostatventil mit Kopf — gebräuchlich ist das Gewindemaß M30 × 1,5. Ob beides beim Modell dabei ist, steht in den Produktdaten; sonst finden Sie es bei den Thermostaten und Ventilen. Die sichtbare Verbindung zur Wand macht die Anschlussgarnitur — farblich mitwählen.
Entlüften und Druck prüfen
Nach der Montage wird die Anlage befüllt und der Heizkörper entlüftet. Wird er später oben nicht warm oder gluckert er, sitzt Luft darin — einmal vor Beginn der Heizsaison entlüften genügt meist. Prüfen Sie danach den Anlagendruck und füllen Sie bei Bedarf nach.
Häufige Fragen
Woran erkenne ich, ob ich Mittel- oder Seitenanschluss brauche?
Schauen Sie nach, wo die Rohre herauskommen. Zwei Leitungen dicht nebeneinander mittig aus dem Boden heißt Mittelanschluss. Liegen die Anschlüsse links oder rechts übereinander, brauchen Sie Seitenanschluss — in älteren Anlagen der Normalfall.
Warum wird mein Heizkörper oben nicht warm?
Meist sitzt Luft im Körper. Entlüften Sie über das Ventil oben, prüfen Sie danach den Anlagendruck und füllen Sie gegebenenfalls nach. Bleibt er weiterhin nur unten warm, kann auch ein hydraulisches Problem in der Anlage dahinterstecken — das gehört in die Hände eines Fachbetriebs.
Funktioniert das mit einer Wärmepumpe?
Ja, aber mit weniger Leistung. Bei 55/45 °C statt 75/65 °C bleibt etwa die Hälfte der angegebenen Watt übrig. Größere Heizflächen erlauben niedrigere Vorlauftemperaturen — und genau davon hängt die Effizienz einer Wärmepumpe ab.
Kann ich den Heizkörper selbst anschließen?
Der Heizkreis muss abgesperrt, das alte Gerät entleert und die Anlage danach wieder befüllt, entlüftet und auf Druck geprüft werden. Wer das nicht routiniert macht, sollte einen Fachbetrieb beauftragen — ein undichter Anschluss kostet mehr als die Montagestunde.
Bleibt er im Sommer kalt?
Ja, ohne Vorlauf gibt es keine Wärme. Im Bad löst man das mit dem Mischbetrieb: ein Heizstab im Körper und ein T-Stück im Anschluss. Im Winter heizt die Zentralheizung, im Sommer der Stab.

