Design-Badheizkörper TORQA Weiß – Mittelanschluss
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Renovierungsheizkörper MERANO Weiß – seitlich offen
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Handtuchheizkörper NOVARA Weiß – Seitenanschluss
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Paneelheizkörper TERZO Weiß – 1350 Watt Handtuchwärmer
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Badheizkörper DORINO Weiß – Mittelanschluss
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Badheizkörper LINEO Weiß – Mittelanschluss
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Renovierungsheizkörper RENOVA Weiß – Seitenanschluss
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Badheizkörper AVIRO Weiß – seitlich offen
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Wasserführend: die günstigste Wärme im Bad
Wenn im Bad ohnehin ein Heizkreis liegt, ist der wasserführende Handtuchheizkörper die wirtschaftlichste Lösung. Er nutzt die Wärme, die Ihre Anlage sowieso erzeugt — ob Gas, Öl, Fernwärme oder Wärmepumpe. Es gibt keinen zweiten Zähler, keine Steckdose im Feuchtraum und keine Elektronik, die ausfallen kann.
Der Anschluss entscheidet, was passt
Schauen Sie zuerst nach, wo die Rohre herauskommen. Zwei Rohre mittig aus dem Boden bedeuten Mittelanschluss, üblicherweise mit 50 mm Nabenabstand. Sitzen die Anschlüsse links oder rechts, brauchen Sie Seitenanschluss — in älteren Anlagen der Normalfall.
Vorlauftemperatur prüfen
Die Watt-Angaben gelten nach DIN EN 442 bei 75/65/20 °C. Läuft Ihre Anlage kühler — bei einer Wärmepumpe sind 55/45 °C üblich —, liefert derselbe Körper nur noch rund die Hälfte. Im Bad, das ohnehin wärmer sein soll als andere Räume, fällt das besonders auf. Planen Sie dann größer.
Ventil und Thermostat
Zum Regeln gehört ein Thermostatventil mit Kopf. Ob es beim Modell dabei ist oder aus dem Zubehör kommt, steht in den Produktdaten. Gebräuchlich ist das Gewindemaß M30 × 1,5. Die sichtbare Verbindung zur Wand macht die Anschlussgarnitur — sie sollte farblich zum Körper passen.
Der Sommer bleibt kalt — außer im Mischbetrieb
Steht die Heizung still, bleibt der Körper kalt. Wer auch im Sommer trockene Handtücher will, rüstet einen Heizstab und ein T-Stück nach: Im Winter heizt die Zentralheizung, im Sommer der Strom. Alternativ gibt es gleich rein elektrische Modelle.
Häufige Fragen
Was brauche ich für den Anschluss?
Einen vorhandenen Heizkreis im Bad, eine passende Anschlussgarnitur und ein Thermostatventil mit Kopf. Ob Ventil und Kopf beim Modell dabei sind, steht in den Produktdaten. Den Einbau sollte ein Fachbetrieb machen — die Anlage muss danach entlüftet und der Druck geprüft werden.
Bleibt der Heizkörper im Sommer kalt?
Ja, ohne Vorlauf bleibt er kalt. Dafür gibt es den Mischbetrieb: ein Heizstab im Körper und ein T-Stück im Anschluss. Im Winter heizt die Zentralheizung, im Sommer der Stab. Der Körper wird dann mit Thermoflüssigkeit gefüllt.
Funktioniert das auch an einer Wärmepumpe?
Ja, aber die niedrigere Vorlauftemperatur kostet Leistung. Bei 55/45 °C statt 75/65 °C bleibt etwa die Hälfte der angegebenen Watt übrig. Wählen Sie deshalb ein deutlich größeres Modell oder planen Sie eine zweite Heizfläche ein.
Muss ich den Heizkörper entlüften?
Ja, wie jeden Heizkörper. Wird er oben nicht richtig warm oder gluckert er, sitzt Luft im Körper. Einmal vor Beginn der Heizsaison entlüften genügt in der Regel. Prüfen Sie danach den Anlagendruck und füllen Sie bei Bedarf nach.
Wie viel Watt brauche ich fürs Bad?
Bäder werden auf rund 24 °C ausgelegt, also wärmer als Wohnräume — grob 100 Watt je Quadratmeter im Altbau, entsprechend weniger im gedämmten Neubau. Rechnen Sie Reserve ein, wenn dauerhaft Handtücher auf den Sprossen liegen.

